
Ein entspannter Samstag-Abend. Twitter. Ah, interessant. Ein Blog-Post mit dem Titel “Fremde Stimme: Warum die Grünen nicht wählbar sind” auf dem Blog des grünen Jung-Aktivisten Armin Soyka. Angeklickt. Enttäuscht. Im Prinzip nichts anderes als Glorifizierung der Grünen unter dem vermeintlichen Vorwurf, sich nicht noch stärker für die “richtigen” Anliegen einzusetzen. Eigentlich ein willkommener Anlass selbst zu resümieren, warum für mich die Grünen unwählbar sind.
Der/die Autor_in dieses Eintrags schreibt davon, dass die Grünen ihre Erfolge bzw. ihre Inhalte nicht richtig “kommunizierten”. Sollte mir eigentlich aus der Bundesgeschäftsstelle der SPÖ bekannt vorkommen, tut es leider auch. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die Grünen in einer ähnlich desolaten Situation stecken wie die Bundes-SPÖ. Welche Inhalte sind es aber, die vermeintlich schlecht kommuniziert wurden? Ein Blick in das Grundsatzprogramm der Grünen könnte da doch weiterhelfen. (Zugegeben, ich habe es nicht komplett gelesen, aber dennoch genau genug, um einige Widersprüche herauszulesen, die ich im folgenden weiter ausführen werde)








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